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Gewerbeschein, Anmeldung, DJ Steuererklärung & Co

Weißt Du genau, wie das als DJ mit Finanzamt, Gewerbeamt oder deiner Steuernummer abläuft?

Welche Schritte notwendig sind, um ganz legal in Clubs auf Hochzeiten oder Feiern auflegen zu dürfen?

Ab Wann brauchst Du als DJ überhaupt einen Gewerbeschein und ab Wann musst Du eine Steuererklärung machen?

Ist gar nicht so einfach in Deutschland, Ich weiß. Und das ist noch nicht alles, dann musst Du ja auch noch:

  • Rechnungen schreiben
  • Vielleicht MwSt. ausweisen
  • eine Steuererklärung machen
  • usw.

Aber nicht jeder der auflegt, muss automatisch eine Gewerbeanmeldung ausfüllen. Das musst Du nur tun, wenn Du auch gewerblich auflegst.

A. WER MUSS ALLES EIN GEWERBE ANMELDEN?

DJing ist erst dann nach §14GewO gewerblich, wenn die folgende drei Dinge erfüllt sind:

  1. du spielst auf Öffentlichen Veranstaltung (keine Privatpartys)
  2. du bekommst DJ Gagen für’s Auflegen (nicht umsonst)
  3. du hast regelmäßig Gigs (mehr als 1 Mal pro Jahr)

1. Öffentliche Veranstaltungen

Wenn Du nur bei Privatpartys von Freunden und Bekannten spielst, dann brauchst Du dafür eigentlich kein Gewerbe anmelden. Aber dann muss es auch wirklich privat sein. Also nur geladene Gäste, wo nicht jeder rein darf.

Alles andere ist eine öffentliche Veranstaltung. Da ist es auch egal, ob es einen Eintritt gibt oder nicht. Aber das kennst Du ja wahrscheinlich noch von der GEMA Anmeldung, die da die Selbe Unterscheidung macht.

2. DJ Gagen für’s Auflegen

Eigentlich ist es ganz einfach. Wenn Du Geld bei deinen Gigs bekommst, dann betreibst Du DJing gewerblich. Dabei ist es auch völlig egal, wie viel Geld Du bekommst (verhandeln von deiner DJ Gage ist ein ganz anderes Thema), sobald dir jemand Euros dafür gibt, gilt es als Gewerbe.

Viele DJs denken nämlich immer:
Ich will das eh nur als kleinen Nebenjob machen und kann mir nicht vorstellen, dass ich da über die 17.500€ Grenze kommen werde.

ES GIBT KEINE 17.500€ GRENZE, UNTER DER DU KEIN GEWERBE ANMELDEN MUSST!

Diese Grenze gilt nur für die Umsatzsteuer. Das bedeutet, wenn Du weniger als diese 17.500€ pro Jahr an DJ Gagen bekommst, dann kannst Du von der Kleinunternehmerregelung nach § 19 UStG. Gebrauch machen.

Das bedeutet, Du musst keine:

  • Mehrwertsteuer ausweisen
  • Umsatzsteuervorauszahlungen machen
  • Umsatzsteuererklärung abgeben

Aber Du musst genauso:

  • eine Einkommenssteuererklärung abgeben
  • deinen Gewinn ermitteln
  • Steuern für diesen Gewinn bezahlen

3. Regelmäßige Gigs

Das deutsche Gesetz sagt: Sobald eine „gewerbliche Tätigkeit“ aufgenommen wird, muss ein Gewerbe angemeldet werden. Und eine gewerbliche Tätigkeit ist es dann, wenn es regelmäßig ausgeführt wird. Was das jetzt bedeutet, weiß niemand so genau, aber in der deutschen Rechtsprechung hat sich folgendes durchgesetzt:

Ein Gewerbe ist jede erlaubte, selbständige, nach außen erkennbare Tätigkeit, die planmäßig, für eine gewisse Dauer und zum Zwecke der Gewinnerzielung ausgeübt wird und kein freier Beruf ist.
(Rainer Wörlen, Handelsrecht und Gesellschaftsrecht, Rz. 10, S.6.)

Heißt übersetzt: Legst Du mehr als nur einmal pro Jahr auf, dann ist das regelmäßig und gilt somit als gewerblich.

Es gibt zwar eine Ausnahme für Künstler (wie z.B. Musiker). Die sind nach §18 EStG von der Gewerbepflicht befreit, aber leider zählen DJs da nicht dazu, da reines Auflegen von Musik noch keine künstlerische Tätigkeit ist.

Okay, wenn Du jetzt also herausgefunden hast, dass Du ein Gewerbe anmelden musst. Was ist dann als nächstes zu tun?

B. WANN MUSS MAN EIN GEWERBE ANMELDEN?

In Deutschland musst Du als DJ laut §14 GeWO sofort, wenn Du mit dem Auflegen anfängst, auch einen Gewerbeschein beantragen.

Du kannst also nicht erst einmal ein Jahr lang ab und zu auflegen und erst danach beschließen ein Gewerbe anzumelden.

Außerdem kannst Du erst Rechnungen schreiben, wenn dein Gewerbe ordentlich angemeldet ist. Privatpersonen dürfen grundsätzlich zwar schon mal eine Rechnung schreiben (wenn du z.B. mal was bei eBay verkaufst), aber nicht, wenn Du für das Auflegen regelmäßig Kohle bekommst.

C. WAS BRAUCHST DU FÜR EINE GEWERBEANMELDUNG?

Eigentlich brauchst Du nur drei Dinge, um ein Gewerbe in Deutschland anzumelden:

  1. einen gültigen Personalausweis
  2. ca. 25€ (je nach Gemeinde)
  3. du musst 18 Jahre alt sein

Das notwendige Formular findest du meist zum Download bei deinem (für dich zuständigen) Einwohnermeldeamt. Hier mal eine Link-Liste für die 7 größten Städte in Deutschland:

Eine Vorlage, was Du in welches Feld eintragen musst und welche Auswirkungen das dann hat, kannst Du dir hier herunterladen:

Einen Termin benötigst du hierfür nicht. Die prüfen dann dort deine Daten, legen eine Bezeichnung für deine Tätigkeit fest (DJ ist völlig ausreichend) und wie du die Tätigkeit ausführst (haupt- oder nebenberuflich). Im Normalfall bekommst du anschließend deinen Gewerbeschein sofort ausgestellt und darfst theoretisch sofort loslegen.

Leider nur theoretisch, denn was du noch brauchst, ist eine Steuernummer. Ansonsten kannst du leider keine Rechnungen schreiben.

Bevor Du diese bekommst, sendet dir das Finanzamt einen Fragebogen zu. Darin musst Du angeben, wie viel Du mit dem DJing verdienst, ob Du noch einen Hauptberuf hast und wie viel Du dort verdienst und ob von der Kleinunternehmerregelung Gebrauch machen willst.

Eine Vorlage, was Du in welches Feld eintragen musst und welche Auswirkungen das dann hat, kannst Du dir hier herunterladen:

D. WANN MUSST DU RECHNUNGEN SCHREIBEN

Als DJ musst du für jeden Gig, den du spielst, eine Rechnung schreiben. Jedesmal wenn du eine DJ Gage aushandelst, solltest du deshalb immer im Hinterkopf behalten, dass du für diesen Betrag noch Steuern zahlen must.

Wie genau du eine DJ Rechnung schreiben musst, welche Angaben unbedingt rein müssen und was es sonst noch zu beachten gibt, findest du in diesem Post hier.

Dort kannst du dir auch eine DJ Rechnungsvorlage im MS Word Format downloaden.

Keine Mehrwertsteuer ausweisen

Wenn Du in dem Fragebogen vom Finanzamt die Kleingewerberegelung nach §19 (I) angekreuzt hast, brauchst Du keine Mehrwertsteuer ausweisen, sondern schreibst einfach die verhandelte Gage auf die Rechnung und brauchst dich um nichts weiter zu kümmern.

Mehrwertsteuer ausweisen

Falls du (im 1. Jahr) mehr als 17.500€ Umsatz machst (oder Du dich freiwillig dazu entschließt), musst du noch einmal 19% auf die vereinbarte DJ Gage draufrechnen. Dies ist die sogenannte Mehrwertsteuer. Das klingt erst einmal nach unnötigen Aufwand. Also warum solltest Du dich dazu entschließen, wenn Du weniger als 17.500€ einnimmst?

Ganz einfach. Weil Du sonst häufig Geld verschenkst! Und zwar immer dann, wenn Du nicht bei Privatleuten (Geburtstage, Hochzeiten, etc.) sondern bei anderen Unternehmern (Clubs, Festivals, Bars, etc.) auflegst.

Beispiel:
Du legst in einem Club auf und ihr habt euch auf eine DJ Gage von 300€ geeinigt.

Mit Kleingewerberegelung bekommst Du:
300€

Ohne Kleingewerberegelung bekommst Du:
300€ + 19% USt. = 357€

Diese 57€ musst Du zwar eigentlich an das Finanzamt abführen, bekommst aber jedes Mal, wenn Du selbst etwas für’s Auflegen kaufst, einen Teil davon zurück. Also z.B. bei Control Vinyls, einem neuen Mixer oder Controller, etc.

E. WAS MUSS ALLES IN EINE DJ STEUERERKLÄRUNG?

Für die Gagen, die Du als DJ einnimmst, musst Du leider am Ende des Jahres auch Steuern zahlen. Und das funktioniert so:

Zunächst zählst Du alle dein Einnahmen als DJ diesen Jahres zusammen:

  • DJ Gagen
  • eigene Produktionen
  • Werbung
  • Tantiemen
  • etc.

Danach zählst Du alle deine Ausgaben des gleichen Jahres zusammen:

  • MP3 Käufe
  • DJ Pool Gebühren
  • Laptop
  • Turntable/DJ Controller/Mixer
  • etc.

Bei den Einnahmen ist es einfach, die listest du (am besten in einem Excel) einfach untereinander auf und addierst sie zum Schluss. Bei den Ausgaben hingegen ist das nicht ganz so einfach.

Hast du dir z.B. etwas gekauft, das mehr als 410€ gekostet hat (z.B. einen Laptop zum Auflegen), dann kannst du (3 Jahre lang) jeweils nur ein Drittel des Kaufbetrages in die Liste deiner Ausgaben aufnehmen. Das nennt sich dann Abschreibung. Klingt erst einmal ein wenig kompliziert, ist es aber gar nicht.

Zur Vereinfachung kannst du dir unten eine Beispiel von meinem Einnahmen und Ausgaben 2016 im MS Excel Format herunterladen und einfach mit deinen Zahlen ersetzen. Ein ganz einfacher und simpler Trick ist es, beispielsweise deine Handyrechnungen abzusetzen.

Das bedeutet, du kannst sowohl GRUNDGEBÜHR als auch deine VERBINDUNGEN von deinem Einnahmen als DJ abziehen.

Falls du noch Fragen hast, dir etwas unklar ist oder du vielleicht noch weitere Tipps hast, wie man als DJ bei der Steuer ein wenig sparen kann, dann schreib es einfach unten in die Kommentare.

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{ 26 comments… add one }
  • DJ Ollerganove 29. September 2017, 08:09

    Hi Tobi,
    dankööö für deine immer hilfreichen Seiten.
    Wie st das eigentlich als DJ. Ab wann bin ich den Künstler? Weil da muss ich ja anscheinend kein Gewerbe anmelden.
    Und wenn ich das Hauptberuflich machen will – was muss ich beim Gewerbe dann alles noch „anmelden“. Krankenversicherung ist klar. Aber was noch? Rentenversicherung?

    Bin da leider sehr begriffsstutzig was das angeht und absoluter Newbie.

    Reply
    • Tobias Laemmle 29. September 2017, 10:09

      Schau mal, in dem Artikel habe ich geschrieben, dass DJs nach §18 EStG leider keine Künstler sind.
      Aus diesem Grund musst Du dich aber soweit ich weiß, deshalb auch nicht rentenversichern, wenn Du nicht willst.

      Reply
  • Uglyhour 7. Februar 2017, 06:10

    Hey ho,

    Ich lege mit einen Kumpel zusammen auf, also ein Dj Duo.
    Müssen wir dann gemeinsam ein Gewerbeschein beantragen?
    Kann ich mit meinen Soloprojekt auch alles über dieses dann abrechen,
    oder brauche ich dann noch einen extra? Zusätzlich bekomme ich derzeit Hartz4,
    wie ist das da geregelt?

    Reply
    • Tobias Laemmle 7. Februar 2017, 07:38

      Das kommt darauf an, wer die Rechnung stellt.

      Wenn ihr gemeinsam eine Gage bekommt, die ihr dann teilt, dann macht es Sinn gemeinsam eine Rechnung zu stellen. Dafür müsstet ihr aber auch ein gemeinsames Gewerbe wie z.B. eine GbR haben.

      Du kannst auch alles über dich abrechnen, aber dann musst Du auch den ganzen Betrag versteuern.

      Reply
  • Tobi 30. Januar 2017, 19:29

    Hey,
    verstehe ich das richtig? Ich muss alle drei Bedingungen erfüllen, damit ich ein Gewerbe anmelden muss?
    1) du spielst auf Öffentlichen Veranstaltung (keine Privatpartys)
    2) du bekommst DJ Gagen für’s Auflegen (nicht umsonst)
    3) du hast regelmäßig Gigs (mehr als 1 Mal pro Jahr)
    Die erste erfülle ich nämlich definitiv nicht, da ich nur privat mit begrenztem Gästekreis spiele. Die zweite Bedingung erfülle ich und die dritte so semi (ca. 6 Ggis).
    Hätte ich demnach gar kein Gewerbe anmelden müssen und mir die letzten Jahre richtig Geld sparen können???
    Gruß
    Tobi

    Reply
    • Tobias Laemmle 30. Januar 2017, 21:18

      Hey Tobi, die Frage ist halt, wie Du ohne ein Gewerbe deine 6 Gigs/Jahr abrechnest. Du darfst ja ohne Gewerbe auch keine Rechnungen stellen.

      Was ich damit sagen will, wenn Du Kohle für deine Privatparties bekommst, dann solltest Du diese Einnahmen auch angeben.

      Reply
  • Andreas 29. August 2016, 14:34

    Hey Tobander,
    super Artikel! Wie sieht sieht es eigentlich mit den Versicherungen aus?Bei der Krankenkasse ist es für mich als Student noch übersichtlich, aber bei der Rentenversicherung ist mir offen, ob man als DJ dazu verpflichtet wäre.

    Liebe Grüße und danke!

    Reply
    • Tobias Laemmle 30. August 2016, 06:55

      Soweit ich weiß, zählst Du als DJ nicht zu den Künstlern (Musiker, Komponist, Sänger, etc.) und musst dich deshalb nicht rentenversichern, wenn Du nicht willst.

      Reply
  • Melanie 29. August 2016, 10:10

    Weißt du wie es mit Ansetzen eines Arbeitszimmers aussieht?

    Reply
    • Tobias Laemmle 29. August 2016, 12:49

      Das wird schwierig als DJ. Damit Du ein Arbeitszimmer absetzen kannst, musst Du dort auch eine Tätigkeiten ausüben, mit der Du hauptsächlich dein Geld verdienst.

      Als DJ verdienst Du aber normal dein Geld ja bei Gigs. Wenn Du in dem Zimmer Tracks produzieren würdest, dann würde es wohl absetzbar sein.

      Reply
  • Ricardo 17. Juni 2016, 10:27

    suche dj technik
    dj mit machen in viva
    und cds vertrag

    Reply
  • Gambusch 14. Juni 2016, 20:38

    Halllo,
    wie sieht es aus wenn ich nicht über meine 17,5 komme aber durch meinen Hauptjob die höchstgrenze überschreite ? Kann bzw muss ich dann meine Sachen absetzen?

    Reply
    • Tobias Laemmle 15. Juni 2016, 05:52

      Hallo Nadja,

      Beide Einkommen werden zusammengerechnet und der Gesamtbetrag versteuert. Diesen kannst Du natürlich verringern, indem Du Kosten, die mit dem Auflegen zu tun haben, absetzt. Also Musik, Equipment, Fahrtkosten, etc.
      Müssen tust Du das aber nicht 😉

      Gruß,
      Tobi

      Reply
  • Michael 5. April 2016, 07:49

    Hallo Thomas,

    erstmal vielen Dank für dein spitzen Tutorial. Es hat mir bisher wirklich sehr geholfen. Mir ist aber immer noch nicht ganz klar, ob ich jetzt in meiner Steuererklärung auch genau die gleiche Rechnung (Einnahmen, Ausgaben) machen muss, wenn ich unter dem 17.xxx€ Umsatzlimit komme? Kann ich dann genauso Laptop und co absetzen?

    Beste Grüße
    Michael

    Reply
    • Tobias Laemmle 5. April 2016, 08:54

      Hallo Michael,

      also wenn du unter 17.500€ an Gagen pro jahr bekommen hast und auch sonst keine Einnahmen hast oder Gehälter bekommst, must Du keine Steuern bezahlen. Somit bringt es auch nichts etwas abzusetzen.

      Gruß,
      Tobi

      Reply
  • DJ Chris le Kay 10. Februar 2016, 19:01

    Eine schöne Auflistung, die du hier zusammengeschrieben hast. Leider verstehen viele Anfänger bzw. auch langjährige „Hobby DJs“ eine Kosten- Nutzenrechnung nicht.

    Reply
    • Tobias Laemmle 11. Februar 2016, 09:42

      Danke.

      Ja, ich hoffe es hilft denjenigen, die Probleme damit haben. Darum habe ich ja noch ein paar praktische Beispiele als Download hinzugefügt.

      Gruß,
      Tobi

      Reply
  • Thomas 13. Oktober 2015, 15:52

    Hi Tobander,

    wie ist es eigentlich mit Equipment welches man sich vor der Gewerbeanmeldung beschafft hat, kann man dies auch absetzen?
    Habe mein komplettes Equipment 2014 gekauft und hatte es erst nur als Hobby gedacht. Nun bin ich aber soweit, dass ich auch in Clubs auflege und ein Gewerbe 2015 angemeldet habe.
    Jetzt stellt sich mir die Frage, ob ich das Equipment trotzdem absetzen kann, oder das Datum auf der Rechnung zählt??

    Danke im Voraus.

    Gruß Thomas

    Reply
    • Tobias Laemmle 13. Oktober 2015, 18:47

      Hey Thomas,

      du musst das Equipment schon ab dem Kaufdatum abschreiben (so wie in der Excelvorlage), aber den Restwert kannst du jetzt schon noch absetzen.

      Also angenommen du hast dir im Januar 2014 einen Controller für 1.000€ gekauft. Den schreibst du über 3 Jahre ab. Also 333€ in 2014, 333€ in 2015 und 333€ in 2016.

      Verstehst, was ich meine?

      Gruß,
      Tobi

      Reply

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