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Wie Alt Warst Du Als Du Mit Dem DJing Angefangen Hast?


Wie kam ich zum DJing

Meine erste DJing Erfahrung war mit etwa 17 Jahren. Ich hatte gerade eine Stereoanlage mit Doppel CD-Player und Tapedeck bekommen und ein Freund von mir schenkte mir sein altes Mischpult, das er nicht mehr brauchte.

Mit diesem Doppelkassettendeck von Sony habe ich mit dem DJing angefangen

Mit diesem Doppelkassettendeck von Sony habe ich mit dem DJing angefangen

Ein anderer Kumpel von mir hatte damals immer die neueste Musik, weil er sich als einziger mit den verschiedenen Download-Softwareprogrammen auskannte (das war vor 2000 noch ein bisschen komplizierter als heute) und so gingen wir alle immer zu im nach Hause und er brannte uns dann CDs mit den neuesten Hits. Ich fuhr damals total auf alles von Crooklyn Clan und AV8 Records ab. Zu der Zeit war die Radiosendung „Battle Of The DJs“ auf JamFM ziemlich beliebt bei uns. Dort wurden Freitag Abends immer drei DJ Mixe gespielt und am Ende konnten die Hörer abstimmen, welches der Beste war. Dieser trat dann in der darauffolgenden Woche gegen zwei neue DJ Mixe an.

Naja, ich wollte da auf jeden Fall mitmachen, hatte aber keine Ahnung vom Mixen, Übergängen, BPM, also vom DJing an sich 🙂
Aber ich hatte Musik, die die anderen DJs nicht hatten (Crooklyn Clan und AV8 Remixe). Also hörte ich mir die Tracks immer und immer wieder an. Ich merkte mir, welche Lieder so ungefähr zueinander passten und schrieb mir die Zeiten auf, an welcher Stelle der Beat oder das Geschrei von Fatman Scoop einsetzte. Also z.B. „Be Faithful“ von 0:36 – 1:58, Start von „Hand 2 Da Roof“ bei 1:52…

Keine Ahnung warum, aber das hat einigermaßen funktioniert. Kein Geschwindigkeit angleichen, keine Cuts, keine Effekte. Nur 45 Minuten Party Breaks auf die Fresse. Oh man, ich muss den Mix mal raussuchen! Heute würde mir bestimmt das Kotzen dabei kommen. Aber jetzt ohne Scheiß, zwei Wochen später sitze ich im Auto und höre mir die aufgezeichnete Sendung vom Freitag an und die spielen meine Mix!!! Ich dreh völlig durch: „DJ Tobander aus Kornwestheim“. In der nächsten Woche sitze ich wie gebannt vor dem Radio und warte bis sie am Anfang der Sendung den Gewinner der letzten Woche bekannt geben und ob ihr es glaubt oder nicht, ich gewinne mit meinem mit zwei CD-Playern und einem Doppelkassettendeck zusammengeschnippselten Mix gegen zwei richtige DJs auf JamFM.

Als mein Mix bei Jam FM lief, war ich überzeugt, ich müsste mit dem DJing anfangen

Als mein Mix bei Jam FM lief, war ich überzeugt, ich müsste mit dem DJing anfangen

Der Kauf meines ersten richtigen DJ Setup’s

Ich merkte recht schnell, dass ich mit meinen zwei CD-Playern und dem Tapedeck als DJ Setup nicht besonders weit kam und kaufte mir (für damals jeweils 500 DM) ein Paar Technics 1210er und ein Vestax PMC‑05er Mischpult. Das Ganze stellte ich auf 2 Kartons in meinem Zimmer, den Mixer dazwischen und schloss es an meine heimische Stereoanlage an. Zwei Jahre lang sah es deshalb so in meinem Zimmer aus.

Mein DJing Setup für die ersten 2 Jahre in meinem Kinderzimmer

Mein DJing Setup für die ersten 2 Jahre in meinem Kinderzimmer

Das erste Mal vor Leuten auflegen

Jetzt wo ich (für damalige Verhältnisse) schon so viel Kohle ausgegeben habe, wollte ich natürlich auch auflegen. Nur wie? Wo? Für Wen? Wo sollte ich anfangen? Ich hatte keine Ahnung. Einmal durfte ich bei einer Schul-Disco auflegen, weil ich beim Organisieren der Veranstaltung half und meinte, ich kann das machen. Dabei kam mir dann der Gedanke: „hey, wenn dich niemand bucht, dann veranstalte doch deine eigenen Partys. So kann ich etwas Geld verdienen und gleichzeitig auflegen!“ Gesagt, getan. Vier Wochen später organisierte ich mit ein paar Kumpels die erste Party im örtlichen Kleintierzüchterverein. Keiner von uns wußte genau, was wir da eigentlich machten und es ging jede Menge schief, aber weil außer uns nie irgendjemand mal eine Party in Kornwestheim veranstaltete, wurde das Ding ein Renner und wir wiederholten die Party noch ein paar Mal.

Mein Gott, ich hatte keine Ahnung, was ich da mache..und von Klamotten noch viel weniger

Mein Gott, ich hatte keine Ahnung, was ich da mache..und von Klamotten noch viel weniger

Im Jahr 2002 zog ich dann zum Studieren, in die von vielen als schönste Stadt Deutschlands bezeichnete Hip Hop Hochburg, Pforzheim…NOT!! Auch dort hielt ich mich an mein bisher bewährtes Patentrezept und meldete mich freiwillig für die Organisation der Party für die Erstsemester, wo ich natürlich wieder selbst auflegte. Mittlerweile konnte ich sogar einigermaßen auflegen und so kamen nach der Party immer wieder Leute auf mich zu, die meinten, ich solle doch mal im Plus+ auflegen. Das war damals so ein Studentenclub, in den alle gingen. Aber hey, der Laden war groß (so um die 800 Leute) und am Wochenende immer voll.

Zum ersten Mal auflegen in einem richtigen Club

Ich schrieb also einfach eine E-Mail an die Kontaktadresse, die auf ihrer Webseite angegeben war und erhielt, kurze Zeit darauf eine Antwort mit der Bitte, doch mal zum Probeauflegen an einem Donnerstag vorbeizuschauen. Scheiße war ich nervös vor diesem lächerlichen kurzen Probeauflegen. Ich hatte ja zu dem Zeitpunkt schon ein paar Mal vor Publikum aufgelegt, aber da hatte ich ja nie behauptet, ich sei DJ. Ich habe einfach nur die Partys mitorganisiert und halt „Musik gemacht“. Ich sollte nur etwa dreißig oder vierzig Minuten auflegen, aber die hab ich akribisch zu Hause vorbereitet. Immer und immer wieder habe ich jeden Übergang durchgespielt. Von meinen Kumpels habe ich niemandem Bescheid gesagt, dass ich an dem Abend dort auflege, weil sonst wäre ich nur noch nervöser geworden. Und was ist passiert? Im Endeffekt hat es eigentlich kein Schwein interessiert, was ich da oben machte. Ich hab nichts kaputt gemacht, die Gäste nicht verschreckt und paar Übergänge waren wohl auch dabei…ich hatte den Job.

Im Plus+ legte ich 1 Jahr lang, 1 Mal pro Monat für ca. 120€ pro Booking auf

Im Plus+ legte ich 1 Jahr lang, 1 Mal pro Monat für ca. 120€ pro Booking auf

Der erste Resident Job als DJ

Etwa in meinem dritten oder vierten Semester, beschloss ich mit ein paar Kumpels mal wieder eine Party zu organisieren. Wir hatten keinen Bock auf die üblichen Studentenlocations, sondern wollten die Party in einem coolen Club veranstalten. Der angenagteste Laden damals (und wahrscheinlich auch noch heute), war das COMO. Der Club wurde von zwei Brüdern geführt. Der eine war der Geschäftsführer und der andere der DJ. Ich verstand mich sofort super mit ihm und wir unterhielten uns über alles mögliche.

Irgendwann sagte er, sie hätten noch einen zweiten Club hier in der Stadt. Das FLASH. Er selbst lege dort mit wechselnden DJs zusammen auf und wenn ich Bock hätte, könnte ich auch dort spielen. Das Flash war damals eine der wenigen Großraum-Diskotheken, die nur Hip Hop spielten. Ich hatte so etwas zuvor (zumindest aus DJ Sicht) noch nie gesehen. Der Club war zweistöckig und als DJ schaute man auf die bis zu 2.000 Leute herab. Die Anlage war brutal und es gab Laser, eine riesige Leinwand und eine große Bühne gegenüber der DJ Kanzel.

Mein erster Resident Job war im Flash in Pforzheim. Einer Großraum Hip Hop Disko.

Mein erster Resident Job war im Flash in Pforzheim. Einer Großraum Hip Hop Disko.

Albert sagte zu mir: „Also wenn du Bock hast, kommst nächsten Freitag vorbei und legst mit mir zusammen auf.“ Klar freute ich mich darüber, aber nachdem ich den Laden gesehen hatte, dachte ich mir nur: ich soll da auflegen? Das ist doch was für „richtige“ DJs, ich bin doch niemals gut genug, um vor 2.000 zu spielen. Aber Albert vertraute mir und so stand ich am darauffolgenden Freitag um 23:00 Uhr mit schweißnassen Händen hinter dem DJ Pult und versuchte irgendwelche Übergänge zu machen. Und ohne Scheiß, meiner Meinung nach war es alles andere als gut. Ich hab Übergänge verkackt, die Lautstärkenregler aus Versehen aufgerissen. komische Tracks gespielt, die niemand kannte. Kurzum, er war nicht gut. Aber was passiert am Ende des Abends. Albert kommt zu mir und meint: „Cool Tobi, wenn du Lust hast, kannst jeden Freitag kommen.“

Glaub mir, so etwas wird dir in deiner Zeit als DJ noch häufiger passieren. Oft schätzt du deine Leistung als DJ nicht unbedingt richtig ein. Ich halte mich darum seit diesem Zeitpunkt an folgende einfache Grundregel:

Du warst NIE so schlecht, wie du denkst! Das Problem ist, leider stimmt der Spruch auch umgekehrt, denn: Du warst auch NIE so gut wie du denkst!

Naja egal, das waren jetzt genug Hobby Weisheiten von mir 🙂 zurück zur Geschichte. Wo war ich, ach ja, das FLASH. Das wurde dann mein erster richtiger Resident Job als DJ. Ich spielte dort für fast drei Jahre lang jeden Freitag. Geld gab es nicht viel. Ich glaube es waren 100€ oder 120€, aber das war mir damals auch gar nicht so wichtig.

Das Flash in Pforzheim wurde mein erster richtiger Resident Job als DJ

Das Flash in Pforzheim wurde mein erster richtiger Resident Job als DJ

DJing, Networking und neue Freunde kennenlernen

Während dieser Zeit, meldete ich mich auch in der DJ League an. Die DJ League war eine Community von DJs aus ganz Deutschland, die helfen wollte, Hip Hop DJs von überall her zusammenzubringen, so dass sie sich gegenseitig helfen können. Großes Vorbild waren damals die House und Electro DJs, die sich gegenseitig Bookings besorgten, Partys veranstalteten und Know-How austauschten. So etwas gab es unter Hip Hop DJs damals nicht. Da war es eher ein Konkurrenzkampf. Keiner wollte ein Booking abgeben. Jeder war neidisch auf den anderen und Neulingen geholfen hat eigentlich fast niemand. Das sollte durch die DJ League anders werden. Irgendwie hat das nicht richtig funktioniert. Ich hab auch keine Ahnung warum, aber ich lernte dabei trotzdem ein paar coole Jungs kennen. Unter anderem DJ 80cuz, der später einer meiner besten Freunde werden sollte.

Okay – wann hast du also mit dem DJing angefangen? Welches Equipment hast du damals benutzt? Wolltest du schon immer DJ werden oder bist du – wie ich – eher zufällig da rein geraten? Was war deine größte Hürde zu Beginn? Bitte erzähl deine Story unten in den Kommentaren, damit andere DJs, die gerade erst anfangen, davon lernen und profitieren können!
Google+ Tobias Laemmle


Wie alles begann – die guten 90er

Ich hab Anfang der 90er Jahre mit meinen eigenen zwei Plattenspielern zu Hause in den eigenen vier Wänden angefangen, Tracks zu mixen, die ich zuvor in meinem Stamm-Club gehört hatte.
Das war damals ein sogenannter „Ami Club“, wo die ganzen Allierten damals in Berlin zum Feiern hingegangen sind. Ihr könnt euch vorstellen, dass es in dem Club damals auch ordentlich ab ging; ich kam mir immer so vor, als sei ich mitten in einem Hip Hop Videoclip auf MTV. Dementsprechend lag die „Messlatte“ für einen DJ aus Berlin, dort schon ziemlich hoch. Der Resident dort war natürlich auch ein Ami. So ein Typ wie Funkmaster Flex, da sah ich „Weißbrot“ sehr blass um die Nase herum aus x-D

Wreckz ist DJ aus Berlin und legt mittlerweile mit Videos auf

Wreckz ist DJ aus Berlin und legt mittlerweile mit Videos auf

Na jedenfalls bin ich immer brav zum diesem DJ, und hab ihn immer nach den jeweiligen Tracks gefragt, die der dort spielte. Am nächsten Tag ging ich dann sofort zu meinem Plattenladen, kaufte mir die selben Scheiben und übte zu Hause so lange die Übergänge nach zu mixen, bis sie sich so, wie im Club anhörten. Das dauerte seine Zeit und klappte auch nicht von Heute auf Morgen.

Meine ersten Anfänge im Club

Zeit ging also ins Land und das Mixen klappte auch schon ganz ordentlich und konnte sich bereits hören lassen, da verschlug es mich eines Tages mit Freunden in eine dieser sogenannten „Großraumdiskotheken“, die aus mehreren Dancefloor´s bestand, und in der sich auch ein Blackmusic Club befand. Zu meinem entsetzen mixte der DJ dort die Tracks mit CD Player! Zu der Zeit ein absolutes No-Go für einen Black/HipHop DJ aus Berlin. 😉

Von meinen Freunden auch etwas angezeckt, stellte ich mich zu Hause hin, mischte ein Mixtape zusammen und gab dieses bei meinem nächsten Besuch in dem Club, beim Chef des Hauses ab. Wie ich später erfuhr, ging der damit genau zu diesem „CD-DJ“ (die wir damals liebevoll ‚Knöpfchen-Drücker‘ nannten 🙂 ) und gab ihm das Tape, um es für ihn zu bewerten.

Zu meinem Glück gefiel ihm das Tape und somit lud er mich ein, mit ihm mal zusammen aufzulegen. Natürlich musste ich meine eigenen Plattenspieler da hinschleppen, da die Disko dort damals nur mit CD Playern ausgestattet war. Zu Beginn hatte ich dort doch schon einige Startschwierigkeiten, doch irgendwann hatte ich diese überwunden und wurde zum Resident-DJ dort… und der ‚Knöpfchendrücker‘ ist heute einer meiner besten Freunde :o)

Welche Startschwierigkeiten, meint ihr?

Hehe, ganz klar: ich bin da hin und war der festen Überzeugung, ich bin da der geilste Typ. Schließlich hatte ich ja die aktuellsten Import-Maxis und außerdem legte ich ja mit Platten auf. Mit dieser Einstellung, wurde ich jedoch sehr schnell mit einer leeren Tanzfläche abgestraft!

Am Anfang wirst du sicher ab und zu die Tanzfläche leerspielen, das ist ganz normal

Am Anfang wirst du sicher ab und zu die Tanzfläche leerspielen, das ist ganz normal

Nachdem ich nun meinen ersten Abend völlig versemmelt hatte, weil ich meine Platten so zusammengemixt hatte, wie es meine Kumpels alle geil fanden; und wie ich es – aus dem Ami-Club „gelernt“ hatte, musste ich mein Set komplett überdenken. Irgendwie musste ich mehr auf die Leute und die Tanzfläche achten.

Burn & Learn

Nun hatte ich zuvor ein paar Abende mit dem „CD-DJ“ zusammen gearbeitet und hab da auch schon gemerkt, dass der immer mehr Leute auf die Tanzfläche gezogen hatte, als ich. Also bin ich wieder in meinen Plattenladen und hab die Tracks gekauft, die mein Kollege spielte und siehe da es wurde von mal zu mal besser. Aber ich will ehrlich sein, leicht war es nie.

Arbeitsplatz von Wreckz heute; das XYZ in XYZ

Arbeitsplatz von Wreckz heute; das XYZ in XYZ

Als DJ aus Berlin hattest du es damals als andere als leicht

Denn Leute, ich kann Euch sagen, das war damals sooo ein mäckliges Publikum!! Wenn das keine Tracks waren die schon bei MTV oder sogar im Radio liefen, war es verdammt schwer, die dafür zu begeistern.

Ich erinnere mich noch, dass ich von den Fugees „Fu-Gee-La“ eine Promo 12″ hatte und diese immer wieder spielte und es sicher ein bis zwei Monate dauerte, bis die Leute das Ding akzeptierten und es dann kurze Zeit später auch im Radio rauf und runter geleiert wurde.
http://www.dailymotion.com/video/x1r91j_fugees-fu-gee-la_music

Auch heute lache ich mit „meinem CD-DJ“ immernoch darüber, wenn wir auf dieses Thema kommen. Aber diese Zeit hat mich als DJ auch sehr geprägt. Kurze Zeit später lernte ich einen DJ-Kollegen kennen, der Blackmusic – vornehmlich RnB – mixte, wie kein anderer DJ aus Berlin. Bei ihm bekam ich den – wie Freunde von mir sagten – sogenannten „Feinschliff“. Ich achtete plötzlich auf Harmonien, Arrangements, Intro’s + Outro’s, auf den Style der jeweiligen Tracks, also HipHop oder RnB, etc.

Das hat sich bis heute bewährt und das lässt sich heute auch auf andere Styles und Genres übertragen. Beispielsweise finde ich es bei EDM sehr wichtig, auf Harmonien und Arrangements der Tracks zu achten.

Wreckz n' Effectz beim MDR Sputnik Festival in Magdeburg

Wreckz n‘ Effectz beim MDR Sputnik Festival in Magdeburg

Mittlerweile lege ich nun schon seit 17 Jahren – nebenberuflich – auf und spiele seit einigen Jahren auch schon Genre-übergreifend (Cross-Over). Ich kann jedem DJ nur empfehlen, sich mit einem breiten Repertoir aufzustellen. Denn um so größer dein musikalisches Angebot ist, um so besser stehen auch deine Vermittlungschancen als DJ.

DVJ Wreckz legt heute im XYZ, ZXY und XXX Club in Berlin auf. Musikalisch spielt er Großraumclub-Mainstream, Classic & aktuellen Hip Hop & RnB, sowie Party-Mukke für jede Altersschicht. Ihr seht, was er meint, wenn Wreckz vom Erweitern deine musikalischen Angebots redet. 😉

Falls Ihr Fragen habt oder Wreckz einfach mal kontaktieren wollt, dann schickt mir einfach ne kurze Mail an info@dj-tobander.de und ich leite es dann an ihn weiter.


Google+ Tobias Laemmle

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{ 15 comments… add one }
  • 80cuz 13. Januar 2014, 11:18

    Das mit den Klamotten hat sich ja nicht geändert 😛

    Reply

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