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Eine Anleitung um in den großen Clubs deiner Stadt zu Spielen

Über 70% aller DJs werden niemals in Ihrem Leben in einem Club auflegen
oder vor Publikum spielen!
Nun gut. Hier ist deine Chance hol dir den kompletten DJ Booking Guide und gehör zu den restlichen 30% und spiel in Zukunft vor 300 tobenden Mädels anstatt in deinem Schlafzimmer für deine Kumpels.
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Das wäre ein Traum oder?

Gerade wenn du erst seit Kurzem auflegst und nicht unbedingt Bock hast, jede Top40 Liste der letzten 20 Jahre durchzugehen.

Oder jedes Mal, wenn du nach den sogenannten “Must-Have‘s“ suchst, noch so grob 10 Millionen weitere Songs findest, die du auch denkst unbedingt in deiner Library haben zu müssen.

Jetzt hat das Teil schon mehr als 10.000 Songs und über 100 GB erreicht. 90% der Lieder hast du noch nicht einmal komplett angehört und noch viel weniger davon analysiert, mit Cue-Punkten versehen und Beat-Grids gesetzt.

Sind wir mal ehrlich: Du fühlst dich ziemlich überfordert!

Also wenn du dich fragst, ob es nicht eine Art Basis- oder Beginner-Playlist für DJs gibt, die gerade erst anfangen, eine Liste, die dir hilft zu verstehen, nach welchen Tracks du in Zukunft suchen sollst und welche Songs jetzt Warm-Up, Main-Time oder eher Cool-Down sind, dann hab ich hier die Lösung für dich.

Und die ist so offensichtlich, dass du dich wahrscheinlich fragst, warum du da nicht eher drauf gekommen bist.

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Das Einzige Was Du Als DJ Niemals Tun Darfst

Jetzt mal ehrlich.

Eigentlich gibt es für DJs nur eine einzige Regel.

Die ist ziemlich simpel und wenn du dich dran hältst, kannst du auch vieles Anderes falsch machen.

Ich weiß ja nicht wie es dir geht, aber ich seh oder höre oft andere DJs und denke mir, wieso zum Teufel ist der so erfolgreich? Warum hat der 150 Bookings im Jahr und bekommt nie unter 800€ Gage?

Naja, die Antwort ist ganz einfach. Er mag vielleicht nicht der beste DJ sein, aber vermutlich hält er sich eben an diese eine Regel.

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Kann Ich dir meinen schlimmsten Albtraum erzählen.

Ich steh Samstagabend in einem Club, der aus allen Nähten bricht. Alles läuft blendend. Die Tanzfläche bebt und die Leute feiern jeden Track, den ich spiele. Ich beug mich über meinen Laptop und will gerade den nächsten Song auf’s Deck ziehen, als plötzlich Serato DJ einfriert. Nichts geht mehr. Kein Cursor, keine Shortcuts, kein irgendwas.

Irgendwann ist der Track, der gerade läuft zu Ende und es wird still. Und mit still, meine ich toten still. So nach etwa fünf Sekunden setzen dann die ersten Buh Rufe und Pfiffe ein.

Panisch versuche ich einen Neustart der Software, aber nix passiert. Es vergeht eine ziemlich peinlich Minute, bis ich den Rechner neu gebootet habe, in der mich so ungefähr fünfhundert Augenpaare anstarren. Auch der Chef des Clubs steht mittlerweile ziemlich sauer neben mir und bombardiert mich mit wilden Flüchen.

Irgendwann kommt endlich wieder Musik, aber für mich ist der Abend gelaufen. Jedes Mal, wenn ich einen neuen Track auswähle, habe ich Schiss, dass Serato DJ wieder abstürzt.

Ziemlich Scary oder?

Allein beim Schreiben krieg ich schon eine Gänsehaut.

Es ist nicht nur, dass dich alle anschauen und es extrem peinlich ist. Nein, es ist das Gefühl, nichts dagegen machen zu können. Völlig hilflos zu sein.

Die Leute sind heute in den Laden gekommen, weil sie Spaß haben, weil sie Feiern wollten. Und jetzt führt deine Unfähigkeit dazu, dass alle blöd rumstehen müssen.

All die Stunden der Vorbereitung deiner Playlisten, die Werbung und Promo auf SoundCloud und der ständig an dir nagende Gedanke, dass es Zeit wird aufzuhören mit dem DJing. Und jetzt das! Du könntest einfach nur Kotzen. Aber stattdessen stehst du nur da, machst ein blödes Gesicht zu dem Ganzen und versuchst den Abend irgendwie zu überstehen.

So jetzt aber Schluss mit dem Gejammer. Natürlich gibt es auch was, um dich vor so einem Horror-Szenario zu schützen.

Und so geht’s:

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Das beschäftigt einen manchmal, geh?

Du versuchst ständig nicht wie alle anderen aufzulegen und einen eigenen Stil zu entwickeln, aber weißt nicht so genau, wie du das anstellen sollst.

Wie kannst du dich von den andern sechs Millionen anderen DJs, die täglich um neue Bookings kämpfen, unterscheiden? An wem sollst du dich orientieren oder Ratschläge annehmen? Den Megastars, die 250.000€ in Vegas auflegen? Den Festival und RedBull Thre3Style Jungs, die Sachen machen, von denen du nicht mal im Traum daran gedacht hast, dass so etwas geht? Oder den anderen Club- und Mobile DJs, die jedes Wochenende auf’s neue versuchen die Leute zum Tanzen zu bringen?

Ja, gute Frage. Und das Problem ist, du hast keine Antwort drauf hab ich Recht?

Die meiste Zeit hast du das Gefühl, du stocherst nur irgendwie im Dunkeln rum. Manchmal kommt jemand nach einer Party zu dir und meint, du spielst ganz anders als die anderen DJs hier. Oder Gäste schreiben dir, sie kommen nur noch, wenn du auflegst. Und dann spielst du auf einmal wieder vor einem leeren Laden, siehst dass deine Playlisten zu 90% denen von deinen Kollegen ähneln und hast keine Ahnung, was für eine Art DJ du eigentlich sein willst.

Einer wegen dem Leute extra irgendwo hinfahren, weil er eine bestimmte Mukke spielt? Einer, der genau im richtigen Moment den Track spielt, der die Leute zum ausrasten bringt? Oder jemand, der Sachen an den Turntables vollbringen kann, die sonst keiner fertigbringt?

Vielleicht hoffst du hier ein paar Antworten zu finden. Viellicht hoffst du, ich sag dir, was du tun sollst.

Mach ich aber nicht.

Nicht weil ich nicht will, sondern weil es manchmal Dinge gibt, die du erst einmal FALSCH machen musst, um zu verstehen, wie es richtig geht.

Deshalb siehst du jetzt hier gleich den DJ Würfel, der in vier unterschiedliche Kategorien unterteilt ist. Das soll dir helfen, dich zu orientieren, in welche Richtung du als DJ gehen willst. Wohin zählst du dich Homie?

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Sind DJs nur Knöpfchendrücker? Eine Woche unterwegs mit Avicii

Du weißt, dass uns die meisten nur für Knöpfchen-Drücker halten oder?

Für den Großteil der Leute, sind wir nur eine überbezahlte Jukebox.

Es ist keine richtige Arbeit. Es ist nicht schwierig zu erlernen. Es ist doch nichts anderes, als jedes Wochenende Feiern zu gehen.

Erzähl doch mal deinen Freunden, dass Auflegen manchmal brutal stressig sein kann, dass du vor jedem Gig aufgeregt und nervös bist und es jedes Mal eine Herausforderung ist, die Leute zum Tanzen zu bringen. Die werden dich fragend anschauen und sagen, “Wieso? Es läuft doch eh überall dieselbe Musik!“

Wie soll das schwierig sein, jede Woche die gleichen Tracks für die selben Leute zu spielen mit einem Computer, der dir doch schon die ganze Arbeit abnimmt. Vielleicht ganz am Anfang, wenn du mit dem Auflegen anfängst, unerfahren und noch ohne Selbstbewusstsein bist, aber doch nicht mehr nach ein paar Jahren.

Oder etwa doch?

Gibt es vielleicht sogar berühmte Superstar-DJs, die so etwas öffentlich zugeben würden?

Es fällt schwer zu glauben, aber...

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